Nicht nur optisch, sondern auch ökologisch liegt das innovative Material aus dem Schmelzofen voll im Trend.
Die ökologische Verpflichtung bei der Bauplanung ist größer denn je. Eine weitsichtige Entsorgungsplanung stellt einen wichtigen Beitrag zur Schonung der natürlichen Ressourcen und zur sparsamen Nutzung von Deponievolumen dar.
Glaskeramik gibt die Gewissheit, bauliche Langzeitprodukte zu schaffen, deren Wiedereingliederung in den Stoffkreislauf optimal gesichert ist.
Glaskeramik besteht zu fast einhundert Prozent aus hochwertigem Glas-Recyclat, d.h. aus geschreddertem und gesiebten Industrie- bzw. Floatglas und kann auch selbst wieder vollständig dem Werstoffkreislauf zugeführt werden.
Dies ist ein nicht zu unterschätzender Faktor im Hinblick auf die Erfüllung neuester und zu erwartender Auflagen.
